Willkommen zur vierten Ausgabe von International SinterNews.
Die Verwendung von gesinterten Werkstücken unterliegt vielen Vorurteilen. Leider. Tatsächlich könnten nämlich viele Unternehmen sowohl ihre Produktionskosten als auch die Qualität verbessern, indem sie auf Werkstücke setzen, die durch Sintertechnologie hergestellt wurden. Es gibt zwei besonders hartnäckige Vorurteile. Der eine ist, dass sich das Sintern nur bei sehr umfangreichen Serien bezahlt macht; der andere ist, dass die Qualität gesinterter Werkstücke im Vergleich zu Werkstücken, die auf die übliche Weise hergestellt wurden, niedriger ist. Beides ist absolut falsch! Sehen wir uns zunächst den Serienumfang an: Es ist richtig, dass umfangreiche Serien durch die Sintermethode besonders günstig in der Herstellung sein können. Aber es wird häufig übersehen, dass die Komplexität eines Werkstücks eine ebenso entscheidende Rolle spielt. Je komplexer das Werkstück – je mehr Einsparmöglichkeiten durch Sintern. Und was die Qualität angeht, haben wir den größten Teil dieser Ausgabe von International SinterNews dafür vorgesehen, Beispiele dafür aufzuzeigen, dass gesinterte Werkstücke im Vergleich zu traditionell hergestellten Werkstücken besser oder genau so gut sind. Wir wissen aus Erfahrung, dass die Artikel in SinterNews häufig die Neugier unserer Leser wecken. Daher fordern wir alle, die mehr wissen möchten, dazu auf, die beigelegte Antwortkarte zu verwenden – oder sich telefonisch oder über das Internet an uns zu wenden.
Und mit dieser Aufforderung wünsche ich allen viel Vergnügen beim Lesen.
 | Søren Weis Sørensen Geschäftsführer, FJ Sintermetal |
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